Zur psychotherapeutischen Arbeit:

          Die psychoanalytische Psychotherapie mit ihrer langen Geschichte bietet ein reiches Feld, 
          im Bereich psychischer sowie psychosomatischer Störungen sich zu orientieren und - in 
          der eigenen Therapie - Wege zur Gesundheit zu finden: mit sich und seiner Umwelt 
          "ins reine kommen", ein vielleicht verletztes Grundvertrauen wiederfinden.
          Es ist ein Weg zu den versteckten, verdrängten Persönlichkeitsanteilen. Die Erfahrung "am 
          eigenen Leib" (Symptome, Konflikte, Ängste u. a.) wird in der Psychoanalyse zur
          Herausforderung, in eine innere und äußere Entwicklung zu treten.
          Ziel der psychoanalytischen Psychotherapie ist nach S. Freud die wiedergewonnene
          "Arbeits- und Liebesfähigkeit". In der Arbeit mit dem Unbewussten, auch mit Träumen, 
          werden Ressourcen frei: ein z. T. mühevoller Entdeckungsweg, der aber mich als 
          Therapeuten nach jahrzehntelanger Arbeit noch immer fasziniert und neugierig hält für die 
          Wege - und Wunder - des Lebens.
          Das therapeutische Setting als Einzel-, Paar- und Gruppentherapie bietet jeweils eine 
          verschiedene Perspektive mit verschiedenen therapeutischen Wirkfaktoren.
          Die Psychotherapie gilt als wirksames Instrument für seelische Heilung - mit vielfach
          nachgewiesener Effizienz. Was Erwachsene in Worten ausdrücken, zeigen Kinder in 
          symbolischer Form im Spiel - in der Kindertherapie. Das Spiel des Kindes birgt "heilende 
          Kräfte". Die Psychotherapie mit Jugendlichen geht ein auf die Bedürfnisse der 
          Adoleszenz, u. a. Ablösungskonflikte von den Eltern und Fragen der Identitätsfindung.

          Frequenz: je nach Schweregrad eines psychischen Problems
          
          Kosten: nach Vereinbarung, Zuschuß der Krankenkassen gegeben, in Ausnahmefällen 
                     auch Psychotherapie auf Krankenschein